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Hechinger Feste
...die letzten Sonnenstrahlen genießen!
CityLoope - Neueste Nachrichten
- GT-Driver Jahrestreffen 2010: Heute Führung im Oldtimermuseum Zollernalb
- Tag des offenen Denkmals: Klosterkirche St. Johannes - Stetten
- Tag des offenen Denkmals: Pfarrkirche St. Dionysius und Friedhofskirche - Schlatt
- Tag des offenen Denkmals: Pfarrkirche St. Marien und Urbanskapelle - Weilheim
- Tag des offenen Denkmals: Wallfahrtskirche Maria Zell - Boll
- Tai Chi im Fürstengarten mit Kung Fu Meister in der traditionellen Shaolin Kampfkunst
- SV Rangendingen kassiert 2. Niederlage in Folge beim Auswärtsspiel in Ravensburg
- Heimspiel des SV Rangendingen gegen Titelfavoriten TSV Berg am 04.09.2010
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Im Stadtgarten bin ich mit Michael Oehm, einem Kampfmönch und ausgebildetem Kung Fu Meister in der traditionellen Shaolin Kampfkunst sowie Tai Chi Großmeister, verabredet.
Eine schöne Stimmung und fernöstliche Klänge führen mich direkt auf die Wiese. Hier trainiert der Kung FU Meister mit seinem "Novizen".
Die Kung Fu Kämpfer bilden im Leben max. zwei Schüler, so genannte Novizen aus. Also: Klasse anstelle von Masse.
In schönen Roben werden mir die verschiedenen Formen des Tai Chis präsentiert: Die 24 Formen des "Wudang", die 5 Elemente und die Kampfkette. Also am liebsten würde ich gleich mit machen. Das hat schon etwas sehr Beruhigendes, Anmutiges und Bewusstes.
Außer der "Kampfkette", denn das könnte doch schmerzhaft sein, wenn man den Umgang mit derselbigen nicht beherrscht.
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Die Innenrenovierung der Boller Wallfahrtskirche Maria Zell ist abgeschlossen, und der Förderverein Maria Zell e.V. hat sage und schreibe 55.000 Euro zur Finanzierung beigetragen.

Diese Woche übergab Ortsvorsteher Peter Beck in seiner Funktion als Vorsitzender des Fördervereins einen Scheck in Höhe 20.000 Euro an Bürgermeister Jürgen Weber. "Versprochen und gehalten - das nenne ich Zuverlässigkeit", anerkannte der Bürgermeister den stattlichen Finanzierungsbeitrag des Fördervereins.
Bei dem aktuellen Scheck handelte es sich um die zweite Rate der ursprünglich von Vereinsseite angekündigten 40.000 Euro, ein erster Scheck war bereits in der Gemeinderatssitzung am 11. März dieses Jahres überreicht worden.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme "Innenrenovierung Wallfahrtskirche Maria Zell" belaufen sich, verteilt auf die Haushaltsjahre 2008-2010, auf 149.000 Euro. Davon übernimmt die Stadt 91.200 Euro und der Förderverein 40.000 Euro. Hinzu kommt ein Zuschuss des Landesdenkmalamtes in Höhe von 17.800 Euro.
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Friedrich Wolf, Berthold Auerbach, Samuel Mayer … Es sind klangvolle Namen aus der jüdischen Geschichte Hechingens, deren Träger aber auch weit über die Grenzen der Zollernstadt hinaus Bedeutung hatten und Anerkennung fanden.
Anlässlich des Europäischen Tages der jüdischen Kultur findet am Sonntag, 5. September 2010, eine Stadtführung "Auf jüdischen Spuren durch Hechingen" statt.
Treffpunkt ist am Marktplatzbrunnen um 15.00 Uhr, Veranstalter ist das städtische Bürger- und Tourismusbüro.
Stadtführerin Johanna Werner wird neben allgemeinen Ausführungen zur jüdischen Geschichte Hechingens insbesondere der Frage nachgehen, welchen Beitrag die jüdischen Mitbürger zur Kultur der Stadt Hechingen beigetragen haben.
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Kurz nach 19.00 Uhr machen wir uns auf den Weg - ist ja nicht weit! Und bei der Größe des "Spanschweines" sollte 19.00 Uhr eine gute Zeit sein, denn was gibt es Schlimmeres, als mit knurrendem Magen vor einem Abendessen zu stehen ... und noch warten müssen!
Wow, zum Glück ist es erst kurz nach 19.00 Uhr, denn - als seien Piranhas unterwegs gewesen - ist von MEINEM Spanferkel nicht mehr wirklich viel übrig!
Das Vorderteil und die Mitte sind bereits "kahl" und das bei dem Wetter!
Tja, in Stetten gibt es beim Festen eben kein schlechtes Wetter, sondern nur schlecht vorbereitete Gäste! ... und es regnet ja auch noch nicht Bindfäden!
Da kann man sein Spanferkel auch getrost unter dem Schirm essen.

Obwohl das Festzelt bereits gut gefüllt ist ergattern wir noch ein Plätzchen, da wir zu den schlecht vorbereiteten Gästen gehören und ohne Schirm unterwegs sind, hoffen wir und glauben auch noch daran, dass wenn Engel "reisen", das Wetter aufklart ...
... und so ist es dann auch!
Nach dem Essen, welches unter der Begleitung von Rolf´s kleiner Tanzmusik, genossen werden konnte - war mir aber ehrlich dann doch etwas zu laut - klarte es auf.
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Wolfgang Schmidt vom Jugendzentrum Hechingen veranstaltete im Rahmen von Use Your Summer - kurz UYS - einen Fotoworkshop.

Die Digitalfotografie haben vier Mädchen bei Use You Summer ausprobiert. Der erste Teil des Projektes war das gegenseitige Fotografieren. Wie legt man den Schärfebereich fest. Was will man hervorheben und was nicht. Was sieht "gut" aus? Was und wie kann man bez. frau ein Portrait machen, so dass es besonders aussieht? Was muß ich beachten? Wo stehe man als Fotograf, um keinen ungewollten Schatten auf dem Foto zu erschaffen?
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Das perfekte Buch. Ich denke, dass es das nicht gibt. Denn, so wie bei allem, gehen die Geschmäcker auseinander. Jeder hat "sein eigenes" perfektes Buch. Bei Manchen ist es der neue Bestseller, eine alte Liebesgeschichte oder die neueste Ausgabe der BRAVO :-)
Doch ich glaube, dass die bisher 3 Bücher "Gezeichnet", "Betrogen" und "Erwählt" von P.C Cast und Kristin Cast zu der Art von Büchern gehören, die man einfach mal gelesen haben muss (aus welchem Grund auch immer).



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Eines unserer Projekte, die der Verein Brücke dritte Welt e.V. mit seinem Hechinger Weltladen unterstützt ist Aprosas – Verein Solidarität mit den Mayas in Guatemala e.V. Die „Asociación Mundo verde“ fing an mit Weberinnengruppen, die Babytragetücher von hoher Qualität und ohne Azofarben herstellen.
Mit den Spenden für Aprosas wurden neue Webstühle angeschafft und die Weberinnen kontinuierlich weitergebildet. Mit dem Bau einer Bäckerei, einer Schneiderei, und dem Bildungszentrum wurden neue Einnahmequellen erschlossen.
Hier funktioniert die Hilfe zur Selbsthilfe erfolgreich.
Die Spendengelder für die Projekte in Guatemala werden auf Anträge der Projektpartner in Guatemala ausschließlich zweckgebunden für konkrete Vorhaben eingesetzt.
Im März 2009 fand durch Aprosas eine Kontrollreise statt. Durch eingehende Prüfung jedes einzelnen Projektes, konnte sich der Mitarbeiter von dem durchdachten und sinnvollen Einsatz der Spendengelder überzeugen. In 15 verschiedenen Dörfern wurden durch die Initiativen der jeweiligen Dorfkomitees, Quelleneinfassungen gebaut, Trinkwasserleitungen gelegt, Brunnen gebohrt, Latrinen und Toiletten gebaut, Schuldächer gedeckt, Einrichtungen für Schulküchen organisiert, Maismühlen gebaut, eine Schweinezucht angefangen und Stromleitungen gelegt.









