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Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw. dafür unternehmen möchten.
Typische Probleme sind etwa der Umgang mit chronischen oder seltenen Krankheiten, mit Lebenskrisen und/oder belastenden sozialen Situationen.
Selbsthilfegruppen dienen im Wesentlichen dem Informations- und Erfahrungsaustausch von Betroffenen und Angehörigen, der praktischen Lebenshilfe sowie der gegenseitigen emotionalen Unterstützung und Motivation. Darüber hinaus vertreten Selbsthilfegruppen in unterschiedlichem Grad die Belange ihrer Mitglieder nach außen.
Das reicht von Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit über die Unterstützung von Forschungsprojekten bis hin zur politischen Interessenvertretung.
Die häufigste Rechtsform von Selbsthilfegruppen ist der eingetragene Verein (daher finden Sie auch viele dieser Gruppen unter den Menüpunkt "Vereine").
Es existieren aber auch zahlreiche Selbsthilfegruppen in Form "loser Zusammenschlüsse" ohne Rechtsform. Selbsthilfegruppen werden ehrenamtlich geleitet.
(Auszug aus Wikipedia)
Berührungen sind oft die einzige Form der Kontaktaufnahme gegenüber Schwerstkranken und Sterbenden und ein wichtiger Ausdruck der Zuwendung.
Das Basisseminar „Basale Stimulation®“, zu dem das Kath. Erwachsenenbildung Zollernalbkreis und das Bildungshaus St. Luzen einladen, möchte die Achtsamkeit in Bezug auf Körperkontakte schulen und eine stimmige Kommunikation und Unterstützung bettlägeriger Menschen ermöglichen.

Es findet am 8. und 9. Oktober und am 12. November, jeweils von 9:00 bis 18:30 Uhr im Bildungshaus St. Luzen statt und wendet sich vor allem an Menschen, die in Pflegeberufen tätig sind.
Ziel ist es die Grundelemente der Basalen Stimulation® in der Pflege zu verstehen und diese praxisorientiert anzuwenden.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.
Der Caritasverband für das Dekanat Zollern und das Bildungshaus St. Luzen laden im Rahmen des Landesprojektes STÄRKE zu einer neue
n Gruppe für allein erziehende Eltern ein.
In 12 Treffen bietet sie die Möglichkeit, Menschen kennen zu lernen, die ähnliche Herausforderungen im Alltag erfahren, Kontakte zu knüpfen und somit ein Netzwerk der Solidarität entstehen zu lassen.
Bei den Treffen steht Fragen im Vordergrund, die die ganz konkrete Gestaltung des Alltags betreffen, wie z. B. Erziehung der Kinder, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zeitmanagement, Ernährung, körperliche und seelische Gesundheit…
Darüber hinaus erhalten die TeilnehmerInnen Anregungen und Informationen zu unterstützenden Angeboten und Hilfen. Die Gruppe wird geleitet von der Dipl. Sozialarbeiterin Diana Gehrmann.
Kinder ab 3 Jahren werden während des Treffens betreut.
Tel.: 07471/1 54 82, Fax.: 07471 / 1 54 82
Tel.: 07471/1 32 12 (Monika Faigle)
Dagmar Haid & Matthias Rapp
Tel.: 07471/61 88 56, Fax.: 07471/62 02 08



