Die Bedeutung und den Stellenwert der Selbsthilfegruppen anhand der Rheuma-Liga Baden-Württemberg* erläuterte Claus Heckmann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hohenzollern, am Beispiel der Rheuma-Liga beim LandFrauenverband Zollernalb im Landgasthaus „Kaiser“.
Sein Referat, das er in vier Hauptpunkte gegliedert hatte, gab Auskunft über das Krankheitsbild Rheuma und die Angebote der Rheumaliga, sowie den Strukturen-Aufbau des Verbandes und was man unter Selbsthilfe versteht.
In Baden-Württemberg gibt es die Rheuma-Selbsthilfegesellschaft seit 1976. Bundesweit hat der Verband 500 000 Mitglieder. Rheuma, das im landläufigen Sinn auf ältere Menschen bezogen wird, findet sich zunehmend bei Kindern und Jugendlichen.
Das Krankheitsbild, bei dem der Bewegungsapparat im Mittelpunkt steht, weist 450 Formen auf und ist wegen dieser Komplexität auch für Ärzte manchmal schwer zu diagnostizieren. Hauptformenkreise sind die degenerativen (Arthrose)- entzündlichen (Arthritis) und pararheumatischen (Osteoporose)- Erkrankungen.
Lachen und dabei Gutes tun, war bei der Benefizveranstaltung mit „Hillus Herzdropfa“ für die Renovierung der evangelischen Johanneskirche in Hechingen im evangelischen Gemeindehaus angesagt.

Für die schwäbische Comedy in Mundart hatten Manfred Steger, Kirchengemeinderatsvorstand und seine Frau Brigitte – Ortsvorsitzende des LandFrauenverband Zollernalb – zwei Vollblutkabarettisten vom Feinsten in das evangelische Gemeindehaus am Schlossberg eingeladen.
Zu einem Infonachmittag über Demenz, die als eine der größten Herausforderungen unserer heutigen Gesellschaft mit weiter wachsender Bedeutung in den kommenden Jahren gilt, hatte der LandFrauenverband Zollernalb ins Landjugendheim am Heuberg eingeladen.

Obwohl es sich dabei um kein Wohlfühlthema handelte, stieß die Veranstaltung auf große Resonanz.
Die Referentin Hildegard Burger, Krankenschwester und Fachkraft für Palliativpflege aus Sigmaringen-Hohentengen vermittelte anschaulich das Krankheitsbild der Demenz – dem Leben mit dem Vergessen – und betonte dabei die Wichtigkeit der sozialen Komponente.
Michael Spranger, Heilpraktiker aus Hechingen-Schlatt, traf beim LandFrauenverband Zollernalb im Boller Landgasthaus "Kaiser" mit seinem Vortrag "Reflexzonendiagnostik" auf einen genauso interessierten Zuhörerkreis, wie zuvor in Trillfingen.

Er hatte viele Schaubilder zum besseren Verständnis über die Zusammenhänge von Nerven, Reflexzonen und Haut vorgestellt.
Luise Lohrmann vom Landwirtschaftsamt in Balingen referierte beim LandFrauenverband Zollernalb im Landgasthaus „Kaiser“ zum Thema „Blüht uns noch was? – Energie- oder Nahrungspflanzen“ und lieferte Fakten für die damit verbundene Ökobilanz.
„Es geht um Energie“ so Lohrmann, „die hierbei im Mittelpunkt steht.“ Überall wird Energie gebraucht. Für viele Dinge des alltäglichen Lebens oder in der Arbeitswelt. Wärme, Strom und Kraftstoffe, die gespeicherte Energien enthalten, werden immer mehr aus Nachwachsenden Rohstoffen gewonnen.
Die Biomasse lässt sich aber nicht wie Kartoffeln im Keller lagern. Wurden früher Pflanzen zum Nahrungsbedarf angebaut, sind heute stärkehaltige Pflanzen wie Raps und Co. als Energiepflanzen gefragt.
Es stellt sich die Frage, ob die Landwirtschaft heute am Beginn einer neuen Intensivierung steht. Ob man möchte, dass noch mehr von den Äckern geholt wird.
Am Beispiel des Zollernalbkreises, der sich landkartenmäßig mittig in Baden-Württemberg befindet, zeigte Luise Lohrmann, dass sich auf den Naturräumen nur 13 Biogasanlagen mit einer installierten Leistung von etwa 33 Mio kWh pro Jahr befinden.
Der Internist Ralf Bock, leitender Arzt der geriatrischen Rehabilitation in der Sana Klinik in Albstadt-Truchtelfingen, war bei den Landfrauen in Hechingen-Boll im Landgasthaus „Kaiser“ zu Gast.
Vor vollem Haus sprach der Mediziner über das wichtige Thema Schlaganfall.
80 % der Schlaganfälle sind mit einer Durchblutungsminderung und 20 % mit Blutungen im Gehirn verbunden. Durch eine Computertomographie (CT) wird dieser Unterschied zuerst bestimmt, um daraufhin die Behandlung einzuleiten.
„Lachyoga zur Stressreduktion“ – ein Veranstaltungsabend mit Elisabethe Frei aus Tailfingen beim LandFrauenverband Zollernalb im Rangendinger Gasthaus „Rössle“ – zog viele Interessierte an.

Die Trainerin stellte zu Beginn den Ablauf mit Lach- Klatsch- und Atemübungen vor, die das Ziel haben, eigenes Lachen neu zu entdecken.
Etwas verhalten begannen die Frauen und ein Mann, sich auf „das Neue“ einzulassen.
Schon bald konnte man der Aussage von Elisabethe Frei zusprechen, dass Lachen, anstrengend sein kann. Besonders dann, wenn oft geübt wird. Kleine Pausen beruhigten den Kreislauf wieder.
Mango, Papaya und Co. standen jüngst im Mittelpunkt der LFV Zollernalb Kreisverband-Veranstaltung
„Kreative Ideenküche: Exotische Früchte treffen heimisches Obst – von Ananas bis Zwetschge.

Zwei sehr gut besuchte Info-Vorträge konnte der LFV im Landjugendheim am Heuberg verzeichnen.
Fakten, Informationen und Verhaltensweisen bei Diabetes vermittelte der Vortrag „Das bisschen Zucker – Diabetes ernst nehmen“ mit Helga Dressler aus Albstadt - Bezirksvorstand vom Deutschen Diabetiker Bund im ZAK - beim LandFrauenverband Zollernalb in der Region Hechingen im Landgasthaus „Kaiser“.

Sie stellte die Diabetiker Typen I und den landläufig als Alterszucker bekanntenTyp II vor. Beiden ist gemein, dass man nicht nur ein bisschen Zucker haben kann, wie oft zu hören ist.
„Besuch kommt“ - und das zur Adventszeit.

Eigentlich wäre das in der besinnlichen Jahreszeit eine schöne Sache, aber die vorweihnachtlichen Vorbereitungen lassen dies meist nicht zu. Hektik, Stress und Co. bestimmen den Rhythmus.
Mit einem Adventlichen Nachmittag, der musikalisch von der „Gnadenthaler Hausmusik“ aus Hechingen-Stetten untermalt wurde, bot der LandFrauenverband Zollernalb in der Region Hechingen eine „kleine Auszeit“ aus der regen Betriebsamkeit.