Wegen der Veranstaltung „Hechingen Aktiv“ kommt es am Samstag und Sonntag zu Sperrungen und zu Einschränkungen bei der Parkierung.
Am Samstag, 19.5.2012, sind die Parkplätze auf dem Obertorplatz ab 11.00 Uhr für den Zeltaufbau gesperrt.
Der Schloßplatz ist ab 13.00 Uhr für den Aufbau des Handwerker-Parks voll gesperrt, dadurch auch die Marktstraße und die Schloßstraße nach der Abzweigung Münzgasse.
Am Sonntag, 20.5.2012, ist das Veranstaltungsgebiet von 8.00 bis 18.00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt.
Dies betrifft die Herrenackerstraße, Hospitalstraße, Staig, Schloßplatz, Schloßstraße, Kirchplatz, Marktplatz und den Obertorplatz.
Letzterer kann von der Neustraße kommend über das Herrengässle umfahren werden. Die Zufahrt zur Altstadt Ost ist wie üblich geregelt.
Dem Eichenprozessionsspinner rückte die Firma Rentokil aus Stuttgart diese Woche in Hechingen auf den Leib.

Im Auftrag des städtischen Betriebshofes wurden Eichen im öffentlichen Bereich jetzt vorbeugend gegen die Raupen der Mottenart gespritzt, u.a. im Weiherstadion.
Verwendet wird dazu ein Fahrzeug mit gebläseunterstützter Spritze, die bakteriellen und pflanzlichen Mittel sind für Mensch und Wirbeltiere ungefährlich und speziell für den Einsatz gegen den Eichenprozessionsspinner entwickelt.
Eine stattliche Anzahl von Mitarbeitern begrüßte die Personalratsvorsitzende der Stadt Hechigen, Gabriele Dehner, am vergangenen Montag in der Turn- und Festhalle Schlatt anlässlich der Personalversammlung.

In ihrem Rechenschaftsbericht berichtete sie über die Sitzungen der Arbeitnehmervertretung. Neben den eigentlichen Aufgaben im Personalbereich organisiert der Personalrat regelmäßig Fitness-Kurse für die Mitarbeiter und zeichnet für den jährlichen Personalausflug verantwortlich. Personalrat Jürgen Haas erläuterte die Ausflugsplanung 2012: besichtigt wird die neue Stadthalle in Reutlingen.
Flaschen – bevorzugt solche alkoholischer Getränke – hat die Klasse 9a der Werkrealschule zusammen mit ihrem Lehrer Andreas Biehler beim Aktionstag "Saubere Stadt" so einige eingesammelt.
Neben viel anderem Müll, der achtlos weggeworfen wurde. Auch der Bereich um die Bechtoldsweiler Grillstelle wurde von den Neuntklässlern sauber gemacht.

Insgesamt 466 Schüler waren bei der "Stadtputzete" in der Kernstadt und in den Stadtteilen unterwegs. Gesammelt wird der Müll in Grünanlagen, auf Plätzen, aber auch in den Naherholungsgebieten.
In den Ortsteilen werden die Gruppen von ortskundigen Bürgern oder Betriebshofmitarbeitern begleitet. Mit dabei in Bechtoldsweiler war Georg Kohler vom städtischen Betriebshof und auch Ortsvorsteher Günter Konstanzer besuchte die Gruppe. Von ihm gab es ein kleines Geschenk, von der Stadt gibt es pro Schüler 3 Euro für die Klassenkasse.
40 Jahre Gesamtstadt Hechingen – anlässlich des runden Geburtstages der Vereinigung der Stadt Hechingen mit den Gemeinden Bechtoldsweiler, Beuren, Boll, Schlatt, Sickingen, Stein, Stetten und Weilheim hatte Bürgermeisterin Dorothea Bachmann die amtierenden und die ehemaligen Ortsvorsteher der Stadtteile zu einer Feierstunde in das Restaurant Museum eingeladen. Eine stattliche Anzahl der Stadtteilvertreter war erschienen, ist doch inzwischen jeweils mindestens der dritte Ortsvorsteher im Amt.

Ein positives Fazit zog die Rathauschefin dann auch bei der Bewertung der nunmehr ins Schwabenalter gekommenen Gesamtstadt. Der Zusammenschluss im Rahmen der Gemeindereform 1971/72 habe sich gelohnt, alle Partner hätten davon profitiert. Zudem sei die Stadt zusammengewachsen, dies spüre sie oft genug. "Man interessiert sich füreinander innerhalb der Gesamtstadt", so Dorothea Bachmann. Auch das Mitwirken der Stadtteile beim Irma-West-Kinder- und Heimatfest sei Ausweis gemeinschaftlicher Verbundenheit innerhalb der Zollernstadt.
Der Regionalverband Neckar-Alb hat in seinem aktuellen Regionalplanentwurf entlang dem Albtrauf mögliche Standorte für Pumpspeicherkraftwerke ausgewiesen. Im Gebiet der Stadt Hechingen sind dabei mit sogenannten Unterbecken die Bereiche Heiligenbachtal, Gemarkungen Beuren/Schlatt und Reichenbachtal, Gemarkung Boll, ausgewählt worden.
Die Planungen werden in einer Informationsveranstaltung am 8. Mai 2012, 19.00 Uhr, in der Turn- und Festhalle Boll vorgestellt. Vertreter des Regionalverbandes und ein Sachverständiger für Pumpspeicherkraftwerksbau werden dabei zum Planungsstand und dessen Inhalt, der Beeinträchtigung und Abwägung von Naturschutz und Landschaftspflege und zu bautechnischen Belangen Erläuterungen und Antworten geben.

Ein Blütenmeer konkurriert seit kurzem mit der Skulptur von Hans-Jürgen Kleiner auf dem Kreisverkehr in der Bahnhofstraße. Dabei bilden die Marmorfaust auf stählernem Sockel und die Tulpen- und Narzissenblüten jetzt einen reizvollen Kontrast. Nachdem die bis dato eingesäte Naturblumenwiese sich etwas zu naturnah entwickelt hatte, wurde der Kreisverkehr im letzten Herbst von der Firma Zanger neu angelegt. Rund 2.000 Blumenzwiebeln wurden gepflanzt, um die Blütenpracht in Szene zu setzen. Dazwischen wachsen Stauden und Gräser, die dafür sorgen, dass der Kreisverkehr sich ganzjährig sehen lassen kann.
Fleißig gearbeitet wird zur Zeit auf dem erleb-dich-pfad, dem Barfußpfad verbunden mit einem Vitalzirkel im Feilbachtal. In dem idyllischen Tälchen zwischen Fürstengarten und Stockoch werden von Mitarbeitern des städtischen Betriebshofes die unterschiedlichen Beläge aufgefrischt und die Fußwaschanlage samt Schließfächern für den Saisonstart vorbereitet. Ab 1. April ist die Fußwaschanlage dann täglich von 7.00 bis 21.30 Uhr in Betrieb.
Neben dem Barfußgehen bietet der erleb-dich-pfad einen aus 8 Stationen bestehenden "Vitalzirkel" nach Dr. Harald Daub. Die jeweiligen Übungen dienen der Kräftigung aller Muskulaturbereiche, gleichzeitig lassen sich bestehende Verspannungen lösen.


Beste Voraussetzungen für den Physikunterricht: Anfang März wurden die neu sanierten Räume im Gymnasium übergeben. Nach der Schaffung von Fachräumen für "Naturwissenschaft und Technik" (2009) und der Sanierung der Chemieräume (2010) bestehen jetzt auch optimale Voraussetzungen für das Lernen und das Lehren im Fach Physik.

Neues Physikklassenzimmer
Hell und sparsam: der Stockoch wird neu beleuchtet
Der Hohenzollernring ist schon bestückt, bis Mitte des Jahres werden es 185 neue energieeffiziente LED-Leuchten sein, die den Stockoch erhellen.
Die Stadt Hechingen hatte sich 2011 für die Teilnahme an dem Förderprogramm "Klimaschutziniative" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit beworben.
Gemeinsam hatten der Fachbereich Bau und Technik und der Eigenbetrieb Betriebshof das Projekt entwickelt, die alten Quecksilberdampfleuchten im Stockoch durch energiesparende Leuchten zu ersetzen.
Im August 2011 erhielt die Stadt Hechingen den Zuwendungsbescheid. Die Förderquote liegt bei 40 %, ausgehend von Gesamtkosten in Höhe von rund 148.000 Euro wird das Projekt also mit 59.000 Euro vom Bund unterstützt.