Ein Steubengedenkstein, ein Steubenplatz, eine Steubenstraße – Friedrich Wilhelm von Steuben, der preußische Offizier, hohenzollerisch-hechingensche Hofmarschall und Generalinspekteur der amerikanischen Unabhängigkeitsarmee hat Spuren hinterlassen in Hechingen.
Hechinger Steubendenkmal
Hechinger Steubenplatz
Hechinger Steubenstraße
Dabei war er während seiner Zeit in Diensten von Fürst Joseph Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen in den Jahren 1764 bis 1776 nur jeweils für kurze Zeit in der Residenzstadt am Fuß der Burg Hohenzollern. Der Fürst hatte die Hechinger Hofhaltung aufgelöst und war "on the road": Montpellier, Lyon und Straßburg waren die Stationen, die Aufenthalte währten Monate.
Die zahlreichen Gäste des Gründungssymposium des ÄNZo, Ärztenetz Zollernalb e.V. lauschten gespannt den Rednern des Gründungssymposiums sowie Hans Marquart als Vertreter der Stadt Hechingen, Josef Weiss vom Zollernalb Klinikum und dem Kreisärzteschaftsvorsitzenden Dr. med. Ullrich Mohr.

Vorsitzender des Vereins Ärztenetz Zollern, Dr. med. Gfrörer begrüßte die zahlreichen Gäste und Sprecher in und um die Rotunde an diesem Abend in dem schönen Ambiente der Villa Eugenia.

Musikalisch wurde der Abend von dem Musikensemble ÄNZo, bestehend aus Frau Dr. med. Rita Ziebach (Alt-Saxophon), Herrn Dr. med. Jürgen Lehmann (Piano), Herrn Dr. med. Harald Daub (Cajon) und Herrn Berthold Holdmann (Alt-Saxophon) von der Jugend-Musikschule Hechingen, begleitet.
Es wurden ausgewählte Musikstücke von Brian Harrison für Klavier und Saxophon, wie Here’s the Bottom Line und Heat of The Moment, gespielt.
Den Auftakt machte die Jugendmusikschule Hechingen und Umgebung.
Anne-Sophie Heneka, sie spielt seit 9 Jahren in der Jugendmusikschule Hechingen
zusammen mit Hans Stefan Doege (Lehrer für Block-, Querflöte und Klavier)
unter"malen" sie auf der Querflöte das Abendprogramm.

Bisingers Bürgermeister Joachim Krüger eröffnete die Ausstellung mit einer kurzen Ansprache.
Er würdigte die Jugendmusikschule und freute sich, dass Hechingen - Stadt der Region - für seine Nachwuchskünstler sorgt und Möglichkeiten zur Verwirklichung bietet.
Erfreulich sei, das Ina Simome Perti nicht nur Ihre Reisen in Ihre Bildern aufgenommen hat, sondern sich auch durch Hechingen und die Region inspierieren lassen konnte und kann. Und, dass es hier gefällt und Sie sich offensichtlich wohl fühlt wird durch Ihre Bilder deutlich, denn ... die sind BUNT.
Im Foyer der Hohenzollernhalle Bisingen lädt
Ina Simone Petri zur Ausstellung

von Fr. 05. März bis Do. 01. April 2010 ein.
Unter diesem Motto entstehen die Bilder von Ina Simone Petri.
Farbe dominiert vor Form, das umschreibt die meisten Bilder der Hechinger Künstlerin.
Seit nunmehr 10 Jahren widmet sich die bekennende Autodidaktin wieder intensiv der Malerei, die schon von Kindheit an eine Leidenschaft ist.
Da sich der "Frühling" noch etwas bedeckt hält, laden uns die Bilder von Ina Simone Petri schon mal zum "Träumen" ein.
"...mit Begeisterung setze ich teilweise Eindrücke aus Fernreisen – einer meiner großen Leidenschaften – und emotionalen Beziehungen zu Natur und Gesellschaft um." Ina
Hoffen wir, das uns kein Fernweh befällt.
| Öffnungszeiten:... | Dienstag | 16.00 – 19.00 Uhr |
| Mittwoch | 15.00 – 17.00 Uhr |
| Donnerstag...
| 10.00 – 12.30 Uhr |
| Freitag | 15.00 – 18.00 Uhr |