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Do. 12.4.2012, 19.30 Uhr, in der Stadthalle Museum - 70 Teenager & Live-Band, ein Musical für Jung und Alt!

Der Eintritt ist frei.

 

adonia

Adonia: Das Urteil

Das Stück beschreibt einen der unerhörtesten Prozesse der Menschheit: Die religiöse Elite des antiken Jerusalems fühlt sich durch den Wanderprediger Jesus bedroht.

Sie lässt ihn verhaften und schleppt ihn mit fadenscheinigen Anschuldigungen vor das römische Gericht.

Der Statthalter Pontius lässt sich unter dem Druck der aufgehetzten Volksmenge dazu hinreißen, Jesus zum Tod durch Kreuzigung zu verurteilen…

Ein fatales Urteil. Erst später stellt sich heraus: Es ist das einzige Todesurteil, das vielen Menschen Hoffnung und Leben bringt.

 

Überraschend in der Hauptrolle: Drei Engel, die aktiv mitfiebern und mitleiden, aber auch in den spannenden und traurigen Momenten ihren Humor nie ganz verlieren.



11_12_K_VAMPIR_5Anton Bohnsack liebt gruselige Geschichten. Eines seiner Lieblingsbücher heißt „Draculas Rache".

Er weiß, dass Vampire eigentlich tot sind, tagsüber in Särgen schlafen und kein Sonnenlicht vertragen. Aber als eines Abends „Der kleine Vampir“ auftaucht, kommt alles ein wenig anders als erwartet…

 

Zu sehen ist die spannende, gruselige und vor allem witzige Geschichte um Anton und den Vampir Rüdiger am Dienstag, 7.2.2012, 15.30 Uhr in der Hechinger Stadthalle Museum.



Für den Zollernalbkreis und natürlich für die Stadt Hechingen werben die Tourismusbeauftragte Diana Chiaramonte und die Mitarbeiterinnen des städtischen Bürger- und Tourismusbüros zur Zeit kräftig auf der CMT, der großen "Urlaubsmesse" in Stuttgart.

 

An drei Tagen sind jeweils zwei Mitarbeiterinnen der Stadt Hechingen auf dem Stand des Zollernalbkreises in Einsatz.

 

BM_Dorothea_Bachmann-CMT
Am Montag, traditionell der "Tourismustag Baden-Württemberg", besuchte auch Bürgermeisterin Bachmann und ihre Kollegen aus dem Zollernalbkreis die Messe.



2011_2012_NOAH_3Das Kind von Noah“ ist ein berührendes und herausforderndes Stück des weltbekannten Autors Eric-Emmanuel Schmitt, der bereits mit "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Oscar und die Dame in Rosa" Welterfolge erzielte.

 

Das Theater 58 aus Zürich zeigt „Das Kind von Noah“ am Dienstag, dem 31.1.2012 um 20.00 Uhr in der Hechinger Stadthalle Museum.

 

Ein Kind steht im Mittelpunkt, eine Geschichte, traurig, aber auch tröstend zugleich. Leicht und spielerisch erzählt vom Bestsellerautor Eric-Emmanuel Schmitt.



kind_von_noahAm Di. 31. Januar 2012 zeigt das Theater 58 Zürich, in der Stadthalle Museum Hechingen, um 20.00 Uhr das Stück: "Eric-Emmanuel Schmitt: Das Kind von Noah"

 

Das Kind von Noah“ ist ein berührendes und herausforderndes Stück des weltbekannten Autors Eric-Emmanuel Schmitt, der mit "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Oscar und die Dame in Rosa" Welterfolge erzielte.

 

Ein Kind als Mittelpunkt - eine Geschichte, traurig, aber auch tröstend zugleich.



Nicht nur die großen Krippen in den Kirchen – herausragend natürlich diejenige in St. Luzen – geben ein anschauliches Bild von der Geburt Jesu.

Auch Privatleute pflegen ihre Krippen und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich. In Hechingen zum Beispiel Hermann Ströbele und Antonio Mammato.

stroebelgrippeStröbele-Krippe mit Hermann Ströbele links vorne
Krippenfiguren vom Großvater, ein Kamel vom ehemaligen Stadtpfarrer Carl Baur und skurrile verkalkte Objekte aus dem Bröller bei Boll: die Weihnachtskrippe von Malermeister Herman Ströbele birgt spannende Geschichten in sich. Genauer gesagt ist es keine Krippe, die Ströbele alljährlich im Keller seines Hauses in den Schelmenäckern 1 aufbaut.



Andrew Fischer beschreibt sich als selbstbewusst, direkt und lebensfroh. Er hat viel Energie und ist immer bereit, sich sozial für andere zu engagieren, er ist hochgradig empathisch auch wenn er selbst oft keine Empathie von seiner Umwelt empfängt.

Der 1991 geborenen Hechinger ist immer in Bewegung, geht zum Leistungsturnen, fährt Fahrrad und joggt. Vor allem ist er hochmusikalisch und spielt seit früher Kindheit Klavier.

 

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Musik ist für ihn Lebensfreude und Entspannung.



2011_2012_TACKE_4"Die Räuber – Frei nach Schiller": eine amüsante, spritzige, komische, dramatische und abenteuerliche Geschichte von und mit Stephan Tacke-Unterberg

 

2011_2012_TACKE_1

 

Schillers ErstlingDie Räuber“ begründete mit seinem Stürmen und Drängen, seinem großen dramatischen Wurf den Ruhm des jungen Dichters. Der junge Schauspieler und Autor Stephan Tacke-Unterberg hat sich den großen Stoff gleichfalls als Erstling erkoren. Wie er „Die Räuber“ auffasst und bearbeitet ist am Donnerstag, dem 8.12.2011, 20.00 Uhr in der Hechinger Stadthalle Museum zu sehen.



Nach zwölfjähriger Tätigkeit als Stadtführer wurde Herbert Selig im Kreis seiner Kolleginnen und Kollegen von Bürgermeister Jürgen Weber verabschiedet.

 

stadtfuehrer_herbert_seligStadtführer Herbert Selig zusammen mit Bürgermeister Jürgen Weber und der städtischen Tourismusbeauftragten Diana Chiaramonte

Dies erfolgte zu Beginn einer Arbeitssitzung der Stadtführer im Hechinger Rathaus. Der Bürgermeister übergab ein Buchgeschenk und würdigte das Engagement von Herbert Selig, speziell auch im Hinblick auf öffentliche Stadtführungen sowie geführte Wanderungen. Geologische Besonderheiten, die Hechinger Baugeschichte und denkmalpflegerische Aspekte zählten zum Themenspektrum des bekannten Architekten.



1137-LisztFranz Liszt, um 1860 vom Münchner Fotograf Franz Hanfstaengl in Szene gesetztDem "Orpheischen Hechingen", der Zeit intensiver Musikpflege insbesondere am Fürstenhof, ist eine Führung am Sonntag, 18. September 2011, gewidmet.

Treffpunkt ist um 14.30 Uhr auf der Freitreppe vor der Villa Eugenia, Veranstalter ist das städtische Bürger- und Tourismusbüro. Stadtführer Michael Hakenmüller führt durch die Villa Eugenia und erläutert deren musikalische Geschichte.


Als der Tübinger Musikkritiker Theodor Marks 1846 nach Hechingen kam, rauschte für ihn Musik "wie Äolsharfenklänge durch die milde Luft". Die ganze Zollernstadt war damals vom Musikfieber angesteckt. Zentrum dieses "Orpheischen Hechingens" war die Villa Eugenia, deren Bewohner und Gäste von Beginn an bis zum schmerzlichen Tod der Fürstin Eugenie über 13 Jahre hinweg die besten Virtuosen, Instrumentalisten, Dirigenten und Komponisten zu Gesicht bekamen.


Gesucht / Gefunden