CityLoope-Schnellsuche
CityLoope - Pinnwand
CityLoope - Tipp: Angebote und Neuheiten
CityLoope - Neueste Nachrichten
- "Schuss und Tor" - Kinder brauchen Frieden erhält einen Tischkicker
- IQ Hausbau: Hausbauanalyse - Was würde Ihr Traumhaus kosten?
- Vortrag und Führung zur Kälberer-Ausstellung in Hohenzollerischen Landesmuseum
- Sperrungen und Parkverbote am Wochenende wegen Hechingen Aktiv
- Bei Mrs.Sporty Hechingen: Bauch-weg-Urlaub! Ein gutes Bauchgefühl in vier Wochen
- Dr.med. Harald Daub - silent•touch: Autorenlesung/Buchvorstellung im Café Klein
- Eichenprozessionsspinner wird bekämpft
- Kamera im Bildungshaus St. Luzen ermöglicht: Mit Turmfalken auf Tuchfühlung
| Keine Kommentare | 269 Aufrufe | Datum: 25.07.11 | Autor | | |
Bienen als Inspiration für künstlerisches Schaffen - Jeanette Zippel im Weißen Häusle
IGA 1993Im Sommeratelier 2011 im Weißen Häusle geht’s um Kunst rund um die Biene.
In Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Hechingen haben die Imker eine Woche lang die renommierte Künstlerin Jeanette Zippel zu Gast.
Sie bestreitet vom 31. Juli bis zum 6. August 2011 das Sommeratelier im Weißen Häusle. Das Thema ihrer Arbeit: „Kunst mit und über Bienen“.
Eröffnet wird die Schau am Sonntag, 31. Juli, um 11 Uhr. Bis zum 6. August ist Jeanette Zippel dann täglich von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 19 Uhr im Weißen Häusle anwesend.
Die Finissage mit der Vorstellung der im Sommeratelier geschaffenen Werke ist am Samstag, 6. August, um 16 Uhr. Der Hechinger Imkerverein sorgt passend zum Thema für das leibliche Wohl der Atelier-Gäste.
Wolfgang Markowis, der 2. Vorsiztende des Imkervereins und Mitglied im Kunstverein Hechingen, hat die Heidenheimer Künstlerin für das Engagement in Hechingen gewonnen. Bienen und deren Produkte sind Inspiration und Material zugleich für die 48-Jährige, die bis 2006 eine Professur an der Fachhochschule für Gestaltung in Schwäbisch Hall hatte.
Einem größeren Publikum bekannt wurde Jeanette Zippel 1993, als sie bei der Bundesgartenschau in Stuttgart mit ihrem Projekt „Bienengarten“ für Aufsehen sorgte.
In der Gestaltung ihrer Bienenpflanzengärten mit belebten Skulpturen empfindet Jeanette Zippel die Tänze der Honigbiene nach: Tanzformen der Biene werden zu Laufformen für den Menschen.
Die Skulpturen bieten Nistplätze für Wildbienen und Honigbienen. In der Idee der „belebten Skulptur“ nimmt der Gedanke Gestalt an, dass der Organismus Bienenvolk in Analogie zum seelisch-geistigen Organismus des Menschen steht.

Abb.:Panoramablick vom Bienengarten in Stuttgart Frontalansicht auf die Honigbienenskulpturen, Juli 1993
Andere Arbeiten der gebürtigen Allgäuerin sind Rauminstallationen, in welche die organischen Formen der Wabenbauten der Honigbiene eingearbeitet sind, oder auch Bodeninstallationen aus tausenden von Honiggläsern, deren Ränder mit Bienenwachs beschichtet sind.
Auch dem Imker, dem „Bienen-Mensch“, hat Jeanette Zippel schon Arbeiten gewidmet. Aus Papier, Tusche und Bienenwachs erschafft sie Schattenrisse von Menschen, die an offenen Bienenkästen arbeiten und in ihrm Tun „mit dem Bienenkörper verschmelzen“.
Alle, denen dies zu abstrakt klingt, können der Künstlerin während des Sommerateliers ganz praktisch beim Schaffen zuschauen.
Infos: www.jeanettezippel.de
| Text: |
Tel.: 07471/40 50, Fax.: 07471/40 10
http://www.kunstvereinhechingen.de/







