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"Die Brezel, seit Beginn des 14. Jahrhunderts bis heute das Zunftzeichen der Bäcker, ist das wohl häufigste - GEBILDEBROT" (laut Wikipedia).
Im Mittelalter war die Herstellung von Brezeln
zeitlich reglementiert oder
nur einem bestimmten Personenkreis vorbehalten.
Beim "Sternenbäck" haben wir das Glück, dass weder das eine noch das andere zutrifft:

Hier bekommt man von morgens bis abends knusprige Laugenbrezeln und leckere Laugenstangen.
Im März ist wieder Brezelzeit:
3 knusprige Laugenbrezeln oder 3 leckere Laugenstangen
für 1,69 Euro
Der handwerkliche Christstollen ist das Weihnachtsgebäck mit der wohl längsten Tradition in Deutschland.
Ganz, ganz früher waren Stollen sehr magere Backwerke aus Hefeteig für das christliche Adventsfasten. Die bis heute unveränderte Form stellt ein Gebildebrot dar, welches an das in Windeln liegende Jesuskind erinnern soll. Dies erklärt auch die weiße Zuckerschicht außen.

Christstollen geschnitten 250g 2,90 €
Dresdner Christstollen in der Dose 1000g 11,50 €
Die Bezeichnung „Dresdner Stollen“ darf seit 1997 nur für im Raum Dresden gebackene Stollen verwendet werden.
Original Erzgebirgischer Weihnachtstollen Freiberger Spezial 1000g 9,50 €
Die Geschäftsleute in der Unterstadt haben das Nachsehen. Der zweite Samstagsmarkt in der Oberstadt soll ein Krämermarkt sein.
Die Premiere ist am 24. April 2010. Der Samstagsmarkt soll mehr Leben in die Zollerstadt bringen, als bisher an den Wochentagen. Der neue Samstagsmarkt geht vom Cafè Röcker bis zum Rathaus. Den Antrag dazu haben vor geraumer Zeit die Freien Wähler gestellt. Parallel dazu soll der Samstagsmarkt an der Johannesbrücke auf jeden Fall weiter bestehen. Das unterstrich der Bürgermeister gestern Abend im Verwaltungsausschuss des Gemeinderates ausdrücklich. Jürgen Weber: "Leben und leben lassen". Der Verwaltungschef nahm Abstand von der Anregung eines Bauernmarktes für die Oberstadt, die Werner Schmidt (FWV) gemacht hatte. Die Sortimente oben und unten sollen sich unterscheiden.







