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| Keine Kommentare | 753 Aufrufe | Datum: 17.02.11 | Autor | | |
Narrenspiel und Fasnetsverbrennung
Die Geschichte des Pestmännle:
Der Sage nach wurde die Pest im Mittelalter von einem Zauberer in ein Loch verbannt. Der Zauberer verschloss das Loch mit einem Pfropfen. Die Pest konnte sich wieder ausbreite und ein Bösewicht, in Gestalt des Pestmännles, hat den Pfropfen wieder entfernt. 
Die Butzen hatten die Aufgabe, das Pestmännle zu fangen und dem Gericht vorzuführen. Als Strafe wurde es enthauptet.
Am Dienstagabend, um 20:00 Uhr, wurde die Sage um die Enthauptung des Pestmännle auf dem Schloßplatz in Hechingen nachgestellt.
Sehr ehrfürchtig und feierlich ging es zu.
Die Butzen und Hästräger, unter anderem auch die Feuerteufel, bildeten den inneren Kreis um das Pestmännle und die Fasnetverbrennung.
Als die Strohpuppe angezündet wurde, mussten alle Butzen ihre Masken abziehen.
Lichterloh brannte die Figur und erhellte den Platz.
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Nun steht dem Frühling nichts mehr im Wege.
| Text: |
Vereinsraum Volkshochschule (VHS)
Tel.: 07471/37 76 (mobil: 0174/9 46 63 37)
http://www.narrhalla-hechingen.de/










