CityLoope-Schnellsuche
CityLoope - Pinnwand
CityLoope - Tipp: Angebote und Neuheiten
CityLoope - Neueste Nachrichten
- Beuys Warhol Polke und Co. – Wie sieht ein Jugendlicher moderne Kunst?
- Mandazi für alle! - Die Kaufmännische Schule Hechingen hilft mit einer Spendenaktion
- Stadtbüchereien gründen Onleihe-Verbund
- "Schuss und Tor" - Kinder brauchen Frieden erhält einen Tischkicker
- IQ Hausbau: Hausbauanalyse - Was würde Ihr Traumhaus kosten?
- Vortrag und Führung zur Kälberer-Ausstellung in Hohenzollerischen Landesmuseum
- Sperrungen und Parkverbote am Wochenende wegen Hechingen Aktiv
- Bei Mrs.Sporty Hechingen: Bauch-weg-Urlaub! Ein gutes Bauchgefühl in vier Wochen
Begleitend zur Sonderausstellung "Paul Kälberer – Bilder aus Hohenzollern" findet im Hohenzollerischen Landesmuseum am Dienstag, 22. Mai 2012, 20.00 Uhr ein Vortrag über den Künstler statt.

Referentin ist Christine Dietz. Die Tochter von Paul Kälberer wird anhand von Bildern ihres Vaters in dessen Werk einführen.
Der Arzt und Schmerztherapeut Harald Daub hat nach jahrelanger Erfahrung einen Weg gefunden, um echte Heilung nachhaltig zu ermöglichen: „silent•touch“.
Durch die fühlende und wertschätzende Berührung signalisieren und erlauben wir dem Körper, dass er wieder so sein darf, wie er natürlicherweise ist.
In seinem Buch - Erscheinungsdatum ist offiziell der 21.Mai 2012 - vermittelt Harald Daub die Grundprinzipien der Heilung und erklärt die Verbindung zwischen Bewusstsein und Körper.
Im zweiten praktischen Teil bietet er eine Vielzahl an konkreten praktischen Erfahrungen, Übungen und Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass mit dem Älterwerden auch die Krankheit kommt und dass Schmerzen im Alter normal sind. Der Arzt und Schmerztherapeut Harald Daub zeigt, dass das nicht so sein muss.
"Entartete Musik"- Vortrag mit Musikbeispielen
Referent Volker Mall - Bild: Mozer siehe www.zeit-zeugnisse.deNachdem im Mai des Vorjahres Lehrer und Schüler des Gymnasiums Haigerloch in einer eindrucksvollen Veranstaltung die 1933 durch die Nazis begonnenen Bücherverbrennungen in Erinnerung gerufen haben, wurde im September 2011 von Erika und Helmuth Kern die Ächtung und Verfolgung der bildenden Kunst thematisiert.
Wichtige damals wirkende Künstler wurden mit ihren Werken mit zahlreichen Dias gezeigt und besonders die berüchtigte Ausstellung von 1937 "Entartete Kunst" in München erwähnt.
Am Montag, den 14. Mai. 2012, 20 Uhr wird in der Alten Synagoge Hechingen um 20 Uhr der Themenkomplex quasi abgerundet, indem damals abgelehnte und gebrandmarkte Komponisten mit ihrer Musik in den Vordergrund gestellt werden. "Entartete Kunst", Entartete Musik", "Kulturbolschewismus", "Musikbolschewismus" waren die gleichbedeutenden NS- Negativbegriffe, die das Regime benützte und auf heute in ihrer Geltung unbestrittene und in der Musikgeschichte unverzichtbare Komponisten und ausübende Künstler anwandte.
- Vortrag: Keltische Höhensiedlungen im Bereich Hohenzollerns
- Bericht aus Berlin - Grüne Arbeitsmarktpolitik im Dialog mit Betriebsräten und Gewerkschaften
- Infonachmittag: „Demenz – Leben mit dem Vergessen“
- Vortrag: Vom Untertan zum Jubelpatrioten
- "Reflexzonendiagnostik" - Zusammenhänge von Nerven, Reflexzonen und Haut
- In zwei Stunden in die Toskana und zurück
- Lesung in der Alten Synagoge Hechingen: „Der Teufel lebt nicht mehr, mein Herr“ von Walter Jens
- Bildungshaus St. Luzen: Familienaufstellung macht ungeahnte Zusammenhänge sichtbar
- Vortrag: "Hechinger Federzeichnung"- Neues zur Datierung eines Bilddokuments der Hechinger Oberstadt
- In der Alten Synagoge: Thomas Vogel liest aus seinem neuesten Roman
Archiv:
2010 (5)
Verwaltung Kulturbüro Stadt Hechingen
Tel.: 07471/9 40 - 1 18, Fax.: 07471 /9 40 - 2 00
http://www.museum-hechingen.de
Ralf Adler
Tel.: 07471/95 91 34, Fax.: 07471/70 24 28






